Äpfel, viele Äpfel

Posted in Allgemein on 9. Oktober 2014 by lueq

Da ich gestern doch weiter unterwegs war, was etwas anstrengt, hiess es heute erst länger ausschlafen. Dann doch noch ein paar Dinge erledigen können/müssen. Dann kam die Langeweile und so bin ich wieder etwas umherwandern gegangen. Schon wieder nicht die Wanderung, die ich dem Besuch empfehlen würde, insgesamt aber doch ein netter, kurzer Spaziergang von Hölstein nach Dietgen. Am beeindruckendsten für mich die Apfelbäume. Ich bin ja sonst eher für Hochstämmer, aber das war nicht schlecht, wenn auch nur Mostäpfel. Aber reiche Ernte!
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Beim Franzmann

Posted in Urlaub on 9. Oktober 2014 by lueq

Gestern – wie so oft – Lust gehabt auf eine Schifffahrt. Genfersee. Ist gar nicht so weit weg, reicht, wenn ich erst den Zug um 10 Uhr nehme. Als Ziel wähle ich das mir unbekannte Thonon-les-Bains. Zwar die grösste Stadt am Genfersee auf der Französischen Seite, aber keine Ahnung, was es da so haben könnte. Einzig der Fussballclub FC Évian Thonon Gaillard ist mir ein Begriff (die sind so wie der TSG Hoffenheim, nur viel, viel schlimmer; Heimspiele in der Ligue 1 müssen im etwa 50 Kilometer entfernten Annecy ausgeführt werden). Thonon-les-Bains überrascht mich dann etwas. Stadt liegt gar nicht am See, ich muss zuerst noch ein paar hundert Meter den Berg hochklettern. Stadt selber erst nicht so der Brüller, gefällt mir aber irgendwie, ohne zu wissen warum. Hat ein paar hübsche Ecken, grossartig die Fassadenschnitzerei mit den Kindern im Kochtopf, auch die Idee, den Brunnen mit Dreck zu füllen: super. Und vor allem die Schifffahrt hin ist gut. Werde ich wieder tun, denn im Nachhinein betrachtet, ist Thonon-les-Bains doch recht OK (Schiff fährt das ganze Jahr, gibt Leute, die damit von Thonon nach Lausanne zur Arbeit pendeln).
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Schuhärger

Posted in Ärger on 7. Oktober 2014 by lueq

Vor etwa zwei Wochen festgestellt, dass sich bei meinen Lieblingsschuhen die Schuhsohle vom Restschuh löst. Auf zum Schuhmacher, wollte in Barcelona meine Zeit nicht mit Schuhe kaufen verschwenden. Heute bemerke ich erschrocken, dass die Reparatur nicht besonders viel gebracht hat, die Schuhe sehen wieder genau gleich aus. Ab zum Schuhmacher, Garantiefall, auch wenn ich die Quittung freilich nicht mehr habe. Mit dem Schuhmacher versuche ich ein klein wenig mich zu beschweren. Scheint irgendwie gefruchtet zu haben. Keine Ahnung warum, ich habe kaum ein Wort verstanden von dem, was mir der (vermutlich nette) Italiener so erzählt hat. Jedenfalls hat er mir die Schuhe unentgeltlich wieder zusammengeklebt. Hält nun bestimmt wieder zwei Wochen und dann zum orthopädischen Schumacher. Der hat bestimmt den richtigen Kleber
Schuhputtagain

Wie Ferien

Posted in Comic, Urlaub on 6. Oktober 2014 by lueq

Fast nichts mehr zu tun. Gut so. Nur eine Applikation für eine Ausstellung (Anmeldeschluss: heute). Zu diesem Zwecke stehe ich früh auf (wollte früh auf, war dann auf’s mal 11). Erfreut feststellen können, dass ich das Zeug in wenigen Minuten erledigen kann. So kann ich doch ein wenig auf Wanderschaft gehen. Das dann ohne grossen Plan gemacht. Erst nach Oberdorf, dort dem besten Wegweiser nach, rauf (Weinberge, ich bin aber zu spät, Trauben bereits abgeerntet; Scheissidee, Wein auf über 600 Höhenmetern zu pflanzen), dann runter nach Bennwil (irgendwie interessant, das Kaff). War nicht das Beste, was ich je gemacht habe, aber ziemlich gut (wenn auch ohne Burgruine, dafür etwas Aussicht). Ich bin ja auch verwöhnt.
Jetzt noch meine Unterlagen zusammenschustern fürs Fumetto.
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Voll im Schüsschen

Posted in Comic, Trinken, Urlaub on 5. Oktober 2014 by lueq

Da war ich doch recht beschäftigt diese Woche. Begonnen habe ich Barcelona, was freilich sehr gut war. Dann kam ich von da nach Hause und musste feststellen, dass ich noch nicht alles fertig gemalt habe für die Ausstellung im Hirschi, also war stundenlanges malen angesagt. Und kaum war ich fertig damit, ging es dann darum, das Zeug auch aufzuhängen. Und da das in der Kneipe ist, kann man das nur ab spät abends in der Nacht (man will ja nicht die Konsumenten stören). Und doof, wenn man mir dabei sagt, ich könnte mich an der Theke mit den Getränken bedienen, die ich haben will. So besaufe ich mich und bin keine besonders grosse Hilfe. Danke an Koostella, der die Sache für mich ohne zu murren gemanagt hat. Dann war ich verkatert und bla bla bla, aber doch eine sehr proper Figur gemacht bei der Vernissage.
Über all das gäbe es freilich viel mehr zu berichten, aber ich bin ja faul und freu mich, dass ich jetzt für grad mal drei Stunden nichts zu tun habe. Aber dann doch ein klein wenig was zu tun. Stressstressstress (wie überlebt ihr das eigentlich, mit euren Vollzeitstellen).
Die Ausstellung im Hirscheneck ist übrigens gewaltig gut und kann noch bis Ende Monat angeschaut werden.
Vorbei

Flüge proper buchen, gar nicht so einfach

Posted in Urlaub on 27. September 2014 by lueq

Da hab ich gestern meine Agenda nachgeführt. Hauptsächlich will ich erfahren, von wann bis wann ich im Februar weg bin. Es geht dann mit zwei Freunden in Urlaub. Dabei habe ich für mich buchen lassen und schaue in der weitergeleiteten E-Mail nach, wann die genauen Daten der Flüge dann sind. Irgendwie lässt mich das etwas staunen. Abflug nach Zypern am 3. Februar, nach Hause geht es dann am 10. März (!). Öhm… ob das so geplant war, dass wir fünf Wochen zusammen Urlaub machen. Ich kommuniziere der Reisegruppe, ob das denn wirklich so geplant war, muss aber feststellen, dass der X. das mit den Monaten durcheinandergebracht hat. Er bucht um und ist jetzt halt nur eine Woche Zypern.
Flug5wochen

Odyssee zum Fussball

Posted in Fussball, Urlaub on 26. September 2014 by lueq

Zum Fussballspiel FC Schaffhausen – Servette FC gelange ich gewollt über Umwege. Gute Umwege. Erst nach Stein am Rhein, fast ein wenig zu bilderbuchmässig da, teilweise aber ganz nett bemalte Häuser. Dann mit dem Schiff über den Rhein Richtung Schaffhausen. Aber nur Richtung. Ich steige bei einem komischen Stück Deutschland aus: Büsingen. Denn Büsingen ist ist zwar Deutsch, aber komplett von der Schweiz umgeben. Habe gedacht, dass ist voll doof da, aber nicht mal so übel. Höhepunkt zwar schon die beiden nebeneinanderstehenden Telefonzellen und die Einsicht, dass das Kaff eine Schweizerische UND eine Deutsche Postleitzahl besitzt. Hihi und da gibt es tatsächlich einen Teil der EU, wo man es am liebsten hat, wenn man in Schweizer Franken bezahlt.
Von da aus weiter zum Rheinfall. Wow! Recht gewaltig; Bin mir nun ziemlich sicher, dass ich nie zum Natur-Esotheriker werde. Habe doch zwei sehr extreme Naturschauspiele beobachten können diese Woche (Aetna und eben Rheinfall). Geh glaub öfters nach Schaffhausen, auch ohne Fussball. Ist ja nicht weit.
Dann eben Fussball. Gähn, schlecht. Ist fett geworden, der Vonlanthen. Müsste dann eigentlich drei Tore schiessen, aber eins reicht ja auch und Servette gewinnt 1 : 0. Allerdings nicht sonderlich verdient, aber mir soll’s recht sein. Und “Doktor Rohr, Ihr Rohrdoktor” ist kein Pornofilmtitel (wäre gewaltig gut), sondern ein Klemtner.
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