Il sole

Die Wettervorhersage gesehen gestern. „Sonnig auf der Alpensüdseite. Stark bewölkt auf der Alpennordseite. Mit viel, viel Glück ist vielleicht in Basel die Sonne zu sehen. Aber dann wirklich nur ganz kurz“. Da will ich nicht mitmachen und beschliesse in den Süden zu flüchten. Das Ziel ist sogar Italien. Luino am Lago Maggiore. Hinkommen ist einfach. Das Wetter sogar schön, zwar etwas windig, aber praktisch kein Wölkchen am Himmel. Leider ist auch Markt da, der sehr dem ähnelt, den ich letzten Samstag in Domodossola gesehen habe. Die Augen beleidigende Grässlichkeiten in schuh-, taschen- und kleiderform. Immerhin nicht so viele Leute.  Der Espresso war dann wenigstens mit ein klein wenig Seesicht, leider etwas verstellt durch eben Schuh-, Taschen- und Kleiderstände. Luino wäre auch ohne Markt eher kein Besuch Wert (aus Verlegenheit noch einen Fenchel gekauft, schliesslich will ich mein Geld loswerden). So fahre ich bereits nach zwei Stunden zurück ins Tessin, da scheint auch die Sonne. Lugano. Nur ein Stunde, das reicht aber. Ich find das Funicularo dort vom Bahnhof an den See so klasse. Hätte sogar viermal fahren können.

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