Würg

Ich wache auf um 2 Uhr nachts. Das einzige, was mich vom Kotzen abhält, ist, dass ich es nicht schaffe aufzustehen. Ich liege wach bis etwa 6 und finde, dass sterben zu meinem Zustand eigentlich eine proper Alternative wäre. Um 6 kann ich wenigstens wieder einpennen, muss dann um 10 aber schon wieder auf zum Arbeitsamt. Neue Tante. Ich mache mich auf zur Hochstrasse, um dann dort festzustellen, dass ich an die Utengasse gemusst hätte. Dank rumtelefonieren und so Scheiss, komme ich doch noch zu meinem Gespräch. War nicht so übel, vor allem bin ich froh, dass ich das Ganze ohne Zusammenbruch geschafft habe. Dann wieder Heim, weiterpennen, mich mit Medikamenten volldröhnen. Nach weiteren 6 Stunden Schlaf, geht es nun wenigstens wieder einigermassen. Und schon geil, wenn man wieder zur Nase ein- und ausatmen kann.

Eine Antwort to “Würg”

  1. year endlich mal wieder ein Bukowski-Eintrag hier!

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