Plapper plapper

Und wieder so ein Termin bei irgendeiner Arbeitslosenstelle. In der Einladung hat es geheissen, ich solle meine Agenda mitnehmen, da weitere Daten folgen könnten. Schön, wenn nicht allzu viel von mir erwartet wird. Ich schaffe es einigermassen pünktlich, obschon früh (8:30). Die Frau meint, dass können wir das nächste Mal gut auch auf später legen, wenn es mir besser passt. Gespräch, Gespräch,Gespräch. Zum Schluss muss ich dann noch fragen, wer denn nun eigentlich mein wichtigster Termin ist. Manchmal Kantonsspital, dann die „echte“ Arbeitslosenfrau, der Behindertenförderer, nun noch eine Neue. Da kann es Überschneidungen geben. Wem soll ich dann absagen? Sie meint, irgendwie kann dann schon eine Lösung gefunden werden, halt blöd, wenn man arbeitslos ist und dann fast mehr Termine hat, als ein Arbeitender. Ich beginne Frau L. wirklich zu mögen. Das nächste Treffen ist auch noch nicht fix.
Am Nachmittag dann Kreditkartenprobleme, die ich dank fleissiger Telefoniererei in den Griff kriege und ich kann doch noch meinen Flug nach Lettland buchen. Also David; ich komme. Wenn nach Tallinn auch OK. Ich wär ja gern zu einem Fussballspiel von Spartaks Jurmala gegangen (nur des Namens wegen), muss aber nicht unbedingt sein.

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