Museumsrun

Zehn Tage, nachdem das Fumetto Geschichte ist, ist es an der Zeit, meine Ausstellung abzuhängen. Ich bin wie meist schlecht organisiert und fahre guter Hoffnung nach Luzern, um dann vor der Kneipe festzustellen, dass diese geschlossen ist. Ich rufe den Chef an und er hat glücklicherweise zwei Stunden später Zeit für mich. Ich nutze diese gut und bilde mich geschichtlich und künstlerisch weiter, indem ich Museen besuche, die ich bereits kenne (Wiederholung, um das gelernte verarbeiten und vertiefen zu können). So lande ich beim Löwendenkmal, im Gletschergarten, im Bourbaki-Panorama und in der Sammlung Rosengart. Das alles erledige ich dermassen speditiv, dass mir noch Zeit bleibt, eine Batterie für meine Knorrli-Uhr zu kaufen. Auch ein Erlebnis, beim Juwelier in Luzern. Man kommt rein und wird von vier adretten Asiatinnen angelächelt. Dann beginnt man zu reden, worauf sie sofort die hässliche Schweizerin hinten im Laden holen, damit ich mich auch verständigen kann. Geklappt. Und dann noch kurz mein Zeug abhängen gehen. Den Besuch in der Gewerbehalle Luzern kann ich übrigens auch ohne meine strahlenumwobenen Bilder empfehlen.

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