Oben im Norden

Urlaub. Dieses mal: Kopenhagen. Mit dem Flieger hin, dann das übliche. Danach über die Öresundbrücke nach Schweden. Malmö, wo wir feststellen, dass es nicht besonders interessant ist dort. Nur 3 Punkte von 10 (zugegeben: eine strenge Punkteskala). Sonst so ein bisschen in Kopenhagen selber rumgelatscht (viel). In Christiania hätte ich mich zwar bedröhnen können, finde aber, dass 11 Uhr zu früh dafür ist. Von dort zu Fuss zur kleinen Meerjungfrau. Das ja ’n Dreck. Und da ich in der Nähe bin, finde ich, ich könnte mir die Wachablösung beim Palast anschauen gehen. Ich sehe das und spätestens da reut es mich doch ein wenig, das ich nicht gekifft habe eine Stunde vorher. Dann hätten mich die musizierenden, bärenfellbemützten Soldaten sicher bestens unterhalten.
War sonst eigentlich auch ganz gut dort, selbstverständlich noch einiges mehr erlebt, so richtig warm bin ich mit der Stadt aber nicht geworden.
1. teuer, sehr teuer, egal was.
2. Wetter Scheisse, meistens Nieselregen.
3. Baustellen. Findet in Kopenhagen in nächster Zeit irgendwas ungeheuer Wichtiges statt (Kulturhauptstadt, Weltausstellung, Curling-WM), von dem ich gar nichts weiss? Ich habe noch nie so viele Baustellen gesehen. Immer und überall. Nervt mit der Zeit, wenn man nur auf Umleitungen auf provisorischen Schotterpisten unterwegs ist. Es schien mir, als gäbe es in der ganzen Stadt keinen Fleck, von dem aus man keine Baustelle sieht.
Nun soll aber bitte nicht der Eindruck entstehen, es hätte mir nicht gefallen dort. Schöne Stadt.

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