Anche laggiù non si stà meglio

Da war es ruhig von meiner Seite die letzten Tage. Einerseits war das Wochenende etwas versoffen. So arg fand ich es zunächst nicht, aber für zweimal bei Sonnenaufgang heimkommen (Mann, hat das viele Fledermäuse hier) bin ich scheinbar irgendwie zu alt. So derb war es meiner Meinung nach zwar gar nicht, aber ich kann mir überhaupt nicht erklären, warum der Stuhl in der Küche am Sonntag in der Horizontalen lag (so voll war ich doch gar nicht; seltsam).
Und dazu kam noch, dass ich erstaunlicherweise doch zu tun hatte. Fliege morgen nach Rom ans Comic-Festival (und nach dem Anlass sollt ich eigentlich eine Woche Welness-Urlaub kriegen). Und dieses Jahr hab ich gedacht, ich nehm den Italienern was mit und hab ein Heft mit meinen Comics auf Italienisch gemacht. Puh; so was gibt zu tun, vor allem, wenn man kein Italienisch spricht. Nun aber fertig und so bin ich doch etwas Stolz auf Geschichten wie La Metamorfosi, Buona la Mela, Last „Pizza al Taglio“ for 1000 Miles, Porno-Amebe, Il Veccio e il Mare (Radar Rotto), Tutti Dovremmmo Avere una Ferrovia in Vaglia, Logica Cattolica, usw. usf. Danke, David, fürs Übersetzen, ich geb dir dann einen Riga Balzams Currant aus (wenn der andere David seine Aufgabe erfüllt.)

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