Weg mit Kennedys Hirn

Obschon ich einen Mankell im Zug gefunden habe, will ich was anderes zum Lesen (nach über 60 Seiten bin ich noch nicht sehr gefesselt von der Geschichte; warum bin ich mir sicher, das das Buch von einer Frau vergessen wurde? Ist Mankell Weiberliteratur?). Auf zum Buchhändler. Eigentlich plane ich Goethes „Italienische Reise“. Muss dann aber feststellen, dass das ein ziemlicher Wälzer ist, auf den ich gar keine Lust habe. Mit Büchern verhält es sich ähnlich wie mit Menschen: Sie sollten interessant sein und nicht allzu lang (nicht von mir, trotzdem gut). So nehme ich halt einen Bukowski. Chinaski hat mich noch nie enttäuscht (Goethe hingegen schon).

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