Ein Bier für vier

Ich finde Karamellgebäck viel besser, wenn die Kekse bereits etwas Zeit an der Luft verbracht haben. Dann sind sie nicht so krümelig. Wenn ich das Karamellgebäck anfange in Milch zu tunken weiss ich, dass ich nun alt geworden bin.
Ansonsten war ich am Wochenende im Tessin. Hab irgendwie die sehr, sehr blöde Idee gehabt, dass ich noch vor Ablauf des Jahres jeden Fussballclub der Nationalliga B im heimischen Stadion spielen sehen will (ich habe also nun offiziell zu viel Zeit). Dabei kam ich auf der Hinreise nach Bissone, dort sogar das Geburtshaus von Borromini (der auf dem früheren Hunderter) gesichtet und festgestellt, dass es dort eine recht geile Kirche hat. Barocker Überüberfluss.
Dann nach Chiasso, dort ist der Friedhof recht interessant (die Urnengräber sind unterirdisch verlegt worden), eigentlich der beste Acker, den ich je gesehen habe (dafür eines der unattraktivsten Stadien meines Lebens dort). Der Fussball war dann sehr schlecht (wenigstens gewinnt das von mir favorisierte Winterthur 1:0 durch Elfmeter, sonst keine Chancen), wenigstens habe ich nun bereits das Stadion abgehakt, das am weitesten entfernt ist. Getränke waren bezahlbar.

Advertisements

Eine Antwort to “Ein Bier für vier”

  1. Chris Rosencreuz Says:

    Toller Plan mit der NLB. So, 2.9., Wohlen-Biel? 16h

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: