Hausarbeitsfrust

Heute bin ich schon wieder mit Bügeln dran. Es bring ja nicht viel, wenn man sein Hemd ansehnlich zurechtpäppelt, danach in den Handgepäckkoffer presst, um dann in Rom festzustellen, das die ganze Kacke wieder recht zerknüllt aussieht. Heute will ich mir besonders Mühe geben und lege Wert auf ein sauberes Mise en place. Dazu suche ich sogar das Verlängerungskabel, bei dem ich erst zu spät feststelle, dass das nur zweipolig ist. Bringt gar nichts, ist aber bisher auch ohne gegangen. So beginne ich ohne, was sehr ärgerlich wird, denn das Kabel ist eigentlich zu kurz. Ganze viermal nehme ich zu viel Schwung und reisse das Kabel aus der Buchse. Nervt wirklich schwer, ich glaube, ich habe sogar ein paar neue Schimpfwörter erfunden (oder gab es schon Kackpissarschfotze?). Danach breche ich die Übung ab. Ein halb gebügeltes Hemd soll den Engländern reichen.
Eben ist mir eingefallen, dass ich bisher einfach den Tisch, auf dem ich gebügelt habe, näher an die Steckdose gezogen habe. Hab jetzt aber echt keine Lust mehr, noch einen Versuch zu unternehmen.
Buegelkackpissarschfotze

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