Medikamentenschrank wieder randvoll

Täglich werfe ich mein Medikament gegen den gemeinen Schwindel und Kopfweh ein. Das kriegt man nicht so einfach wie Aspirin, dafür ist ein Rezept nötig. Und wenn ich schon in der Apotheke bin, nehme ich gleich einen ganzen Topf voll, es soll schliesslich eine Weile vorrätig sein. Meine gehorteten Reserven gehen langsam zur Neige, so mache ich mich daran, neues kaufen zu gehen. Dank ungeheuerlicher Voraussicht sogar letzte Woche beim Arzt gesagt, ich sollte wieder ein Rezept haben. Soweit so gut. Die Apothekerfrau geht es dann ein wenig suchen, findet es aber nicht. Dann bedient sie sich dem Internet und stellt fest, dass das Medikament seit Anfang Jahr aus dem Verkehr gezogen worden ist (ich hab im Februar noch eine Packung gekriegt). Steigert mein Vertrauen in die Medizin nicht gerade, wenn ich Rezepte für Zeug kriege, das seit einem halben Jahr gar nicht mehr verkauft wird. Nach ein paar Telefonanrufen, wird dann wenigstens festgestellt, das es ein Medikament unter anderem Namen mit demselben Wirkstoff gibt. So wird mir dieses angedreht. Reicht auch die nächsten drei Monate.
Medikament

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