Schlechte Bilder in langweiliger Kirche

Schöner Herbsttag. So finde ich, ich geh wieder wohin, muss nicht allzu weit sein. Meine Wahl fällt auf Fahy im Kanton Jura. Ist die Endstation vom Bus. Kommt manchmal vor, dass es an so entlegenen Orten Spannendes zu entdecken gibt. In Fahy muss ich dann feststellen, dass es dort tatsächlich überhaupt nichts gibt. Ein paar Häuser, nicht besonders schön, nicht besonders hässlich. Häuser halt. Das Interessanteste war eigentlich die Busfahrt. Denn der Bus muss erst über die Zollschranke nach Frankreich, aber nicht, um dort anzuhalten, sondern dass der Fahrer sein Gefährt wenden kann, bevor es zur Endstation in der Schweiz geht. Ansonsten hat es wirklich so ziemlich gar nichts da, immerhin erblicke ich eine Metzgerei. Will mir ein paar Ajoie-Würste kaufen. Die gibt’s zwar auch in der Migros, schmecken aber bestimmt besser, wenn sie direkt beim Erzeuger geholt worden sind. Die Wurstfachverkäuferin schaut mich etwas erstaunt an und fragt mich, ob ich das Dorf besuche. Ich bejahe das und füge noch hinzu, dass es hier aber nicht viel gibt. Darauf nickt sie und meint, es gibt hier wirklich nicht viel. Danach noch kurz die Kirche anschauen gehen, bevor der Bus kommt. Ich kann ja keine Pferde zeichnen. Schön, nun zu wissen, dass der Verantwortliche für die Bilder in der Kirche zu Fahy das auch nicht konnte. Die schlechte Qualität der Fotos sei mir verziehen, die Lichtverhältnisse waren nicht optimal, und so wichtig war’s mir dann auch nicht.
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