Wein und Kühe, viele Kühe

Nachdem ich Mittwoch und Donnerstag eigentlich nur durchgepennt habe habe, war gestern wieder eine Reise dran. An den Genfersee zu den Weinterassen von Lavaux. die sollen ganz nett sein. Selbst the artist formerly known as TAFKAP war da und fand das so toll, dass er darüber gleich ein Lied gemacht hat. Und ist dann wirklich sehr schön da. Tut der Sache keinen Abbruch, dass die Trauben bereits abgelesen sind und der Genfer See sich unter einer Nebeldecke versteckt. Wohliger Spaziergang vom Bahnhof oben in Chexbres runter zum See. An etwa jedem zweiten Haus ein Schild, das zur Weinverköstigung einlädt. Sollte ich wohl etwas länger hin, um mich für umsonst zu besaufen.
Und wenn ich schon in der Nähe bin, finde ich, ich gönne mir die nette Zugfahrt Heim mit der bekannten Bahn mit dem leider doofen Namen („Golden Pass Express“). Auch gut, so durch die Herbstwälder. In Saanen sehe ich aus dem Fenster und beschliesse schnell auszusteigen. Auf dem Platz da stehen dichtgedrängt etwa 150 Kühe. Geil, was die für einen Lärm machen. Ich verstehe das ganze Prozedere vom Viehmarkt zwar nicht wirklich, hat mir aber gut gefallen, mich zwischen gefühlten zweihundert Millionen Kühen zu bewegen.
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