Wieder Domo

Zigaretten kann ich nicht zu viele daheim haben. Kaffee geht mir auch langsam aus. So bietet es sich an, einmal mehr nach Domodossola zu jetten. Die Zeit im Zug nutze ich zu so was Ähnlichem wie Recherchearbeit. Geh ja nach Venedig und kann was für die Zeitung drüber schreiben, und dazu ist mir die (nicht neue oder gar bahnbrechende) Idee gekommen, ein paar Bücher in den Artikel einfliessen zu lassen. Und da ich es in Chioggia ganz in der Nähe der Lagunenstadt recht gut finde, lese ich im Zug „Viel Lärm in Chiozza“ (Carlo Goldoni). Wahnsinnig gut habe ich mich bei der Lektüre nicht amüsiert, 250 Jahre alte Witze sind ab und zu schon etwas altbacken. Konnt zwar schon ab und zu schmunzeln („Wenn du das noch mal machst, werfe ich dir einen Nachttopf an den Kopf. Mit Inhalt“). Zudem ist das Büchlein recht dünn und die Zugfahrt hin und zurück haben gut gereicht, um das ganze Stück durchzulesen.
Domodossola ist dann halt eben Domodossola, wo ich immer wieder ein wenig erstaunt bin, wie gut es mir gefällt da. Heute besteige ich einmal mehr das Weltkulturerbe Heiliger Berg (und trotz der unerwarteten Kälte in Italien komme ich ziemlich ins Schwitzen; hab verdrängt, wie steil der Anstieg ist). Auch super, Vor allem die Kirche ganz oben, wenn man (z.B. ich) auf barocken Überfluss steht.
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