Raus hier

Die Arschlochfirma schickt mir bereits um 8 Uhr morgens ihre Schergen vorbei. Irgendwas mit Glasfaserkabeliniternetsehrschnell. Die zwei Handwerker sind wenigstens freundlich. Der eine schaut sich erst die Pläne an und beschliesst dann, alles anders, besser zu machen als seine Vorhut eingezeichnet hat (geplant war eine „oberirdische“ Leitung quer durch die ganze Wohnung, das wird nun umgangen, indem ein Loch durch den Boden in den Keller gebohrt wird; ich frage mich, wozu der Mensch vor einem Monat überhaupt da war). Dauert aber trotzdem über vier Stunden. Ich entscheide mich für die Flucht. Erst einkaufen in Deutschland. Das erledige ich leider viel zu schnell (hatte keine Lust aufs Café Vauban in Huningue) und muss danach noch über eine Stunde rumbringen. So gehe ich ins Historische Museum. Das, weil ich gehört habe, dass dort das älteste noch erhaltene Kartenspiel des Landes ausgestellt ist. Das finde ich recht schnell und bin nicht wirklich überrascht, dass das nicht besonders interessant ist. So beschäftige ich mich ein wenig mit der Sonderausstellung „Echte Burgen – Falsche Ritter?“. Das ist dann doch sehr sehenswert, kann ich mir gut vorstellen, da nochmal reinzuschauen (es werden u.a. auch Ritterfilme gezeigt). Und den Bastelbogen sollte ich mir schon noch kaufen: Ritter Robert; ein 25 cm hohes Pappmodell in voller Rüstung, mit Schwert.
Karten

Eine Antwort to “Raus hier”

  1. i chum mit!

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