Venezia

Doch nach Venedig geschafft, ohne Armbruch. Immer wieder bezaubernd da. Etwas doof, wenn man (ich) Touristen eigentlich verachtet, dabei ist man selber einer. So mache ich nicht das typische Touristenprogramm. Der erste Tag war ziemlich durchwachsen. Musste mir oft sagen: „So macht es keinen Spass“. Regen, Regen, Regen. Heftiger Regen. Die nächsten Tage wurden dann einiges besser, zwischendrin gar etwas Sonne. Ich bin dann wieder heftigstens am Schiffchen fahren. Der fast schon obligatorische Ausflug nach Chioggia. Vor allem die Hinfahrt über den Lido der Brüller. Auch wieder auf der Gemüseinsel San’Erasmo gelandet. Toll, so ein Spaziergang über die Felder nur wenige Kilometer vom Markusplatz entfernt. Sonst einfach in Venedig rumgelatscht. Da verirrt man sich zwar ständig, ich hab aber Zeit. Einfach super das Ganze, nächsten Winter bestimmt wieder hin.

Bilder hier

Und falls wer noch mehr von meiner Reise nach Porto sehen und lesen will: hier.

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