Hängen lassen

Sehr prickelnd hat das Wochenende nicht begonnen Am Freitag wollte ich eigentlich zum Konzert von Guz in einem Club, von dem ich bisher noch nie etwas gehört hatte. Der Club ist gut versteckt, dank meiner neugierigen Art habe ich ihn dann aber doch noch gefunden. An der Kasse werde ich dann leider stark ernüchtert. Der Eintrittspreis wäre 40 (vierzig!!!) Franken gewesen. So ein Konzert ist mir zwar schon einiges wert, meine Schmerzgrenze war damit aber deutlich überschritten. So ändere ich meine Pläne und gehe etwas rumsaufen, um dann (trotz dem Vorsatz früh heimzugehen) doch noch ins Hirscheneck zu Egotronic zu gehen (10 Franken). Das amüsiert mich dann immerhin etwa acht Minuten, dann wird es sehr langweilig (treffend beschreibt einer die Musik als „Ballemann für Linke“) und ich kann mich der Bar zuwenden. Es wird etwas spät, es am Samstag aber doch noch (erstaunlich leicht verkatert) nach Biel geschafft. Musste ja meine Bilder für die Ausstellung im Eldorado aufhängen. Zum Glück bin ich dabei nicht alleine, ich muss feststellen, dass ich gar noch nicht fähig bin, Nägel über Kopfhöhe mit meinen blöden Arm einzuschlagen. Jetzt find ich das Ganze recht gelungen, passt erstaunlich gut zusammen mit der Kunst von Ana.
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