Como (etwa No. 10)

Gestern habe ich sogar gearbeitet – sozusagen. Denn die eigentliche Arbeit kommt erst noch auf mich zu, wenn ich Como für die Zeitung in etwa 3000 Zeichen packen muss.
Die Reise dorthin war erst etwas mühsam (dabei könnte ich ja ohne einen Besuch drüber schreiben, denn ich war schon öfters da, aber ein paar neue Bilder müssen her). Da gibt es den Zug, der mich sehr schnell ins Tessin bringt, der ist aber immer rappelvoll. So habe ich in Arth-Goldau beschlossen umzusteigen. So hat die Reise runter zwar fast 40 Minuten länger gedauert, dafür hatte ich ein ganzes Abteil für mich alleine (sie war bestimmt eine nette Frau, die Italienische Matrone, neben der ich im ersten Zug gesessen bin, ich wollte aber nicht noch über zwei Stunden neben ihr sitzen). In Como dann wie immer gewaltig (ich mach zwar recht übles Sightseeing), gut, bin ich unter der Woche da, denn so hat es gar nicht so viel Menschen da. Nur die Markthalle hatte leider bereits geschlossen (ich stehe um 16h ziemlich alleine da), so werd ich am Samstag vielleicht nochmal gehen (zwar doof, denn am Sonntag wär Fussball). Macht mir nichts aus, Como lohnt sich immer und lesen tu ich ach gerne im Zug (wenn ich denn alleine sitzen kann).
Und Fotos gibt es heute halt nur zweite Wahl. Denn wenn ich für die Zeitung schreibe, verkaufe ich nicht nur meine Seele und Text (nennt mich ruhig Hure), sondern trete auch die Rechte an meinen Fotos ab (vielleicht sollte ich den Vertrag doch mal lesen, den ich unterschrieben habe).
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