Flieg Fahrrad, flieg!

Früh ging’s los heute. Aus mir nicht ganz erschliessbaren Gründen muss meine vierwöchentliche Infusion bereits am Morgen stattfinden. Da ich Stammgast bin in der neurologischen Polyklinik konnte ich schon lange den Wunsch äussern, das ich der erste Patient am Tag bin. Heisst zwar früher aufstehen, erspart aber lange Wartezeiten (Frau Dr. F.-B. kann dem Patienten vor mir nicht einfach sagen „Feierabend, jetzt kommt der Mannhart“, wenn er ein unerwartetes Problem hat). Und nach der Infusion musste ich zwecks meiner lädierten Schulter in die Physiotherapie. Hatte dann aber eine Stunde Zeit, bis die Gymnastik anfängt. Was tun? Ich beschliesse wo hin zu gehen, wo ich gar noch nie war: das Museum für Kulturen. Dort ist derzeit irgendeine Ausstellung über Körperkult. Das war so naja. Vielleicht hätte ich die Schilder an den Exponaten lesen sollen. Das beste am Museum fand ich – wie relativ oft – das Gebäude. Ich bin schnell durch und will noch die ausgestopften Tierchen im Naturmuseum sichten gehen. Auf dem Münsterplatz aber wird mir unerwartet viel besseres geboten. Karls Kühne Gassenschau veranstaltet gerade einen Werbeanlass und das fliegende Fahrrad hätte eigentlich mehr Zuschauer verdient gehabt.
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