Geologische Wanderung

Der Wetterbericht gestern hat nicht unbedingt gluschtig auf einen Ausflug gemacht. Wahrscheinlich Regen im ganzen Land. So schlafe ich eine gute Weile aus, um mir dann zu überlegen, ob denn mindesten eine Wanderung in der näheren Umgebung möglich wäre. Die Sonne scheint, so mache ich mich auf den Weg nach Bärschwil zur geologischen Wanderung. Leider fällt mir erst auf dem Hinweg ein, dass ich Geologie ziemlich die langweiligste Wissenschaft finde, die es überhaupt gibt (und ich habe mich im Studium mit so Zeug wie physikalischer Chemie beschäftigen müssen). Die Wanderung ist dann aber landschaftsmässig ein voller Erfolg (wenn auch nicht das Beste, was der Jura zu bieten hat). Etwas anstrengend zwar. Habe schon gesehen, dass es dann etwas bergauf gehen könnte. Dass ich dann allerdings über 300 Höhenmeter hinter mich bringen muss, hat mich schon ein wenig erstaunt. Und nach etwa drei Stunden recht fertig gemacht. So lasse ich den letzten Teil der geologischen Wanderung sausen und nehme den Bus nach Hause. Nun allerdings festgestellt, dass ich deshalb den besten Teil verpasst habe (Eingang Gipsbergwerk, Kalköfen vom vorletzten Jahrhundert, stillgelegte Eisenbahnbrücke). So kann ich getrost ein anderes mal wieder da hin.
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