Grellingen -Aesch

Schon wieder Wandern. Eigentlich doof, wenn ich mir dem Zug erst wohin fahre und dann zu Fuss an einen Bahnhof zurückgehe, den ich bei der Hinfahrt schon passiert habe. Noch doofer, wenn ich den Weg so wähle, dass dazwischen ein Gebirge liegt. War aber doch sehr lohnend, wenn auch anstrengend. Während der ganzen Wanderung bin ich völlig alleine, trotz Samstag und hervorragendem Wetter (nicht, dass ich sonst was gegen Gesellschaft hätte), nur ein einziges mal kreuzt ein Radfahrer meine Gefilde. Und weil ich mich gestern schon informiert habe, wo ich hingehe, leiste ich mir den kleinen Umweg am Glögglifelsen vorbei. Ein guter Stein, dessen Inschrift (leider nicht rausgefunden, von wann die ist, scheint aber älter zu sein) sehr poetisch daherkommt: „Gang ewäg oder i ghei dir dr Glögglifels uf e Ranze; Viggi+“ Grosses Kino! Sonst etwas lähmend, die Hitze, der Ausblick von der Eggflue aufs weit hinten liegende Basel waren die Mühen jedoch wert.
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