Klack, Boom, Bang

Es kann manchmal vorkommen, dass selbst ich was zu tun habe. Heute: Comic zeichnen. Ich habe einen Redaktionsschluss für Lettland mittlerweile um über ein halbes Jahr (!) verpasst (und übrigens sehr nett, wie David seine „Mach-mal-hinne-Mails“ jeweils verpackt). So mache ich mich heute ans Werk (Pēteris Kundziņš, Cūkgans, 1928). Jetzt wird aber dummerweise seit gestern ein Gerüst an der Fassade vom Nachbarhaus aufgebaut. Bei dem Lärm ist es absolut unmöglich irgendwas zu bewerkstelligen. Jedenfalls fast unmöglich, ein Bild (von insgesamt 12; ungewohntes Format A5) habe ich fertigstellen können. Mehr geht aber wirklich nicht. Die hätten mit dem Scheiss auch nächste Woche beginnen können (komisch, wurde gar nicht angefragt, wie man das besser hätte koordinieren können), denn da bin ich in Rom. Und auch wenn mich die Arbeiter ungeheuerlich nerven: leid tun sie mir schon ein wenig, sich bei bei der Hitze bewegen zu müssen.
Geruestlaerm

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