Oink, oink, oink, oink, oink, usw.

Ärgerlich. Für den Comic, den ich gestern begonnen habe zu zeichnen habe ich Papier verwendet, das von den Eigenschaften her eher an Löschpapier erinnert. Keine Ahnung, wie ich zu so einem Blödsinn komme. Mit dem Scheiss kann ich nicht arbeiten. Da zerlaufen die Zeichnungen. Ich arbeite doch nicht mit Bleistift! Echte Männer benutzen einen „Stabilo, point 88, fine 0.4“. So kann ich heute nochmal von vorne beginnen (mit richtigem Papier). Doof jetzt, dass das Gespräch unter den beiden Protagonisten etwas festgefahren ist und ich da irgendwie nicht rauskomme. Denn dummerweise habe ich als „Nebenhandlung“ fünf Schweine neben die Personen gesetzt. Und wenn das jetzt so weitergeht, werde ich zum Schluss 60 Säue gezeichnet haben (erhöht dann allerdings die Chance, dass mir davon wenigstens eines gelingt).
5x12

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Eine Antwort to “Oink, oink, oink, oink, oink, usw.”

  1. Schönes Schwein, schöne Typo. Das Cover fürs Krakelkomik ist mittlerweile endlich fertig, ich hab auf meinen Blog mal ein Preview gestellt, Deine Figuren gucken etwas kleiner aus der Buchstabensuppe heraus: armerarmin.wordpress.com/

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