Burg, Burg und Burg

In meiner fiktiven Agenda stand heute etwas Ähnliches wie „schwerer Kater“. Denn gestern war ich saufen. Nun nehme ich aber das mit dem Nicht-mehr-Rauchen ernst, so kommt es vor, dass ich bereits um zehn Uhr aufwache und erstaunlicherweise ziemlich fit bin (ich war gestern wirklich betrunken).
So kann ich was unternehmen. Ich hätte gerne Staub gesaugt, laut Mietvertrag darf ich das an einem Feiertag aber nicht. Also wieder eine Tour. Heute ganz kurz; Muttenz. Da kann ich sogar das Tram gleich vor der Haustüre nehmen. In Muttenz stehen Burgen. Man sollte meinen, dass es reicht, wenn man auf einem Hügel eine Burg baut. Nicht so auf dem Wartberg. Dort sind im Mittelalter gleich drei Burgen hingeklatscht worden im Abstand von etwa 250 Metern. So hat es eine vordere, eine mittlere und ein hintere Burg. Alle proper erhalten, grossartig, auch die Aussicht kann sich sehen lassen. Und trotz Feiertag fast keine Menschen dort. Irgendwie komisch, sollte mehr haben, weil wirklich gut.
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