Liesberg – Delemont

Kann’s ja geben, dass man nach einem Urlaub etwas faul ist. Halt mit der Zeit schon etwas anstrengen, dass man in Venedig jeden Tag mindestens 10 Kilometer rumgelatscht ist.
Aber so ein klein wenig tu ich nun doch ab und zu. Zum Beispiel gestern bei überraschenderweise Herbstwetter die Wanderung. Von Liesberg nach Delemont. Erst in der verlassenen Grube, wo man mir Unmengen an Versteinerungen versprochen hat. Da ich nicht der erste war, der da was gesucht hat, war die Ausbeute mehr als mager, Andil-Grube aber auch so sehr nett anzuschauen. Dann weiter, aufs mal im Französischen Teil, plötzlich ein Teich (fischen verboten), danach Viecher (Ornithologen: sind das Smaragdenten). Und dann vor Delemont noch eine Burg (blöde Burg, da unzugänglich), unterhalb davon der wichtigste Wallfahrtsort vom ganzen Kanton Jura (das ist jetzt nicht grad ein Killerargument, um das zu Besuchen). Der Aussicht halber hat sich der Umweg aber gelohnt.
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