Fast wie international

Ich hätte mich gestern bestimmt irgendwo anschliessen können. Da ich aber keine Lust hatte, dieselbe Silvesterfeier zu erleben, wie ich sie eigentlich jedes Jahr immer wieder erlebe, bin ich zu Hause geblieben und früh zu Bett gegangen. Find ich gut (und wird wohl noch in zwanzig Jahren der Silvester sein, von dem ich weiss, wo ich war und was ich gemacht habe).
So erwache ich heute völlig unverkatert, auf grosse Sprünge habe ich aber keine Lust. Ich will erst in Frankreich, ganz kurz spazieren gehen, da dort die Schwarzräumung aber ein Fremdwort ist, mache ich die Einfachst-Variante Lange Erlen (auch dort der blöde Schnee). Beim rumschlendern fällt mir ein, dass ich noch etwas Euro von meinem Italien-Ausflug gestern in der Tasche habe und so finde ich, ich könnte die neue Tramlinie ausprobieren und in Deutschland einen Kaffee trinken gehen. Ab nach Weil am Rhein. Das ist an einem Feiertag aber kolossal trostlos. Ausser den Döner-Buden alles zu. So gab’s keinen Kaffe.
Tram

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: