Der Zoll, auch ein Arschloch

Der Postmann klingelt mich aus dem Bett. Er hat ein Paket für mich,  will aber noch 13 Franken Zollgebühren von mir einkassieren. Finde ich zwar viel, weil ich aber meine Ruhe haben will, übergebe ich das Geld. Ich öffne das Paket und schaue mir die Rechnung an. Für meine zwei aus Deutschland bestellten Ausstechformen (rund, Ø 10 und 12 cm) habe ich 13.05 Euro bezahlt. Nanu? Gleich viel Zoll bezahlen, wie der Wert des Produktes ist? Da muss ich mich wohl telefonisch genauer informieren, wie das Zustande kommt. Die Hotline der Post fragt mich dann, ob auf dem Zollbeleg etwas von „Revision“ steht. Genau, „Revision: Betrag in Franken: 13“. Ich werde darüber aufgeklärt, dass ich halt zu meinem Pech in eine Stichkontrolle des Zolls geraten bin (röntgen, Paket öffnen), die der Kunde bezahlen muss. Kann man nichts machen, muss ich berappen. Lumpenhunde! Echt jetzt! Selbst bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen wird mein Gepäck gratis geröntgt.
Zollarsch

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