Das Beste zum Schluss

Eigentlich hatte ich mir gesagt, dass ich schon genug im Urlaub war diese Jahr und ich nun für eine Weile daheim bleiben werde. Da kam dann gestern noch die Einladung, ob ich denn nicht auch Lust hätte auf Südfrankreich. Na gut; werde ich übers Wochenende wieder weg sein. Nähe Montpellier. Mehr weiss ich auch noch nicht.
So habe ich doch noch ein paar Dinge zu erledigen heute, schaffe das aber ungeheuerlich speditiv und so finde ich, ich könnte die neuen Wanderschuhe noch etwas mehr einlaufen gehen. Wenn möglich in der Nähe und nur kurz. So verlasse ich zwar kaum den Kanton, immerhin lande ich in Deutschland. Hornfelsen Grenzach. Potz Blitz! Erstaunlich, dass trotz Sommerferien nur drei Schüler da sind. Ich kenne kaum einen Ort, von dem aus man Basel besser überblicken kann. Begeisterung, und das nur 20 Minuten weg von der Busstation.
Und zurück gehe ich dann über den Wenkenpark in Riehen. Schön, auch wenn etwas gar steril gehalten. Ebenfalls kein Publikumsmagnet. Ich sehe nur zwei Menschen. Einen Radfahrer und eine Frau, die im Gebüsch hockt und Pflanzen ausreisst. mit Gummihandschuhen. ??? . Hat mir etwas Angst gemacht.
In reihen verpasse ich dann das Tram, was mir Gelegenheit gibt, mich kurz nach einem Brunnen oder Lebensmitteln aus Kunststoff in Übergrösse umzusehen. Ich habe Erfolg und lande bei einem Teil, das sogar mit Namen angeschrieben ist: Wurschti-Gampfi! Etwas vom schönsten, was ich je gesehen habe.
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