Feinkauf

Da mach ich ja Vernissage am Samstag. Dazu will ich ein Getränk. Aber nicht so ’n Dreck wie Sekt, das könnt ihr selber saufen. Drum gehe ich mein Wunschgesöff selber beim Erzeuger in Thürnen holen (der Kalauer im Titel sei mir verziehen). Burgermeisterli. Kennt kein Schwein, ist aber ein grossartiger Schnaps. Meine Destillerie macht erst einen Apfelschnaps, legt dann für ein paar Wochen irgendwelche (geheimen) Kräuter rein und brennt die Suppe dann noch einmal. Noch etwas Kandiszucker dazu, umrühren, fertig. Ein bisschen erstaunlich, dass es der (das?) Burgermeisterli (man sagt dazu auch „der Absinth des Baslebiets“) nicht bekannter ist. Echt gut. Also: Am Samstag gibt’s dann im Café Hammer nicht nur einen ungeheuer guten Comic zu erstehen (zum Markteinführungspreis von hammermässigen 3 Franken), gratis kann man dazu noch Schnaps trinken (und wenn ihr den nicht gut findet, soll’s mir recht sein, so hat’s für mich mehr). Wer jetzt nicht kommt ist selber schuld.
Etwas rumgelatscht bin ich auch in der Gegend. Nicht gewaltig, die Landschaft, aber nett anzusehen.
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