Tiere, ganz nah

Da wurde mir (auf Ankündigung) das Wasser heute von 8 bis 11 Uhr abgestellt. Gibt zwei Möglichkeiten: 1. Früh auf und raus hier, 2.: Länger schlafen. Überraschenderweise entscheide ich mich für die erste Option. Das führt mich nach Arosa. Der Weg hin super, das Dorf grenzenlose Gähnerei, wenigstens die Berge rundherum sehr gut. Aber weil ich mich informiert habe, was es da so geben könnte, marschiere ich zum Eichhörnliweg. Und der ist dann wirklich der Brüller-Wahnsinn! Weil dort die Viecher seit Jahren von den Wanderern gefüttert werden, haben Nager und Vögelchen ihre natürliche Scheu vor dem Menschen verloren. Ich bin erst schon etwas erstaunt, dass ich durch den Wald gehen kann, die Vögel aber auf den Ästen sitzen bleiben, wenn ich nur etwa einen Meter an ihnen vorbeigehe. Ich setze mich auf eine Bank, sehen, was noch passiert. Unglaublich! Manchmal kommt ein Vogel vorbei und setzt sich neben mich. Ab und zu pirscht sich ein Eichhörnchen an und will was zu futtern von mir. Eines ist gar so frech, dass es auf meinen Schuhen und Hosen rumkraxelt (nachdem es meinen Rucksack inspiziert hat). Gewaltig! Mensch und Tier in Harmonie. Muss mich wohl mal wieder dahin aufmachen, dann aber mit was zu Futtern (Freunde finden).
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