Schnipp, schnapp

Habe gestern etwas rumgeträumt, als ich den Rübstiel geschnitten habe. Das hat das Resultat bewirkt, dass ich mir ordentlich in den Finger gesäbelt habe. Glücklicherweise nicht allzu tief, aber lang. Auch gut dabei, dass ich mir nur in die Vorderseite der Fingerkuppe des rechten Zeigefingers geschnitten habe (Fingernagel wär richtig übel gewesen). Nun weiss ich und bin froh, dass man an den Fingerenden nur wenige Nervenzellen hat. Hat aber ordentlich geblutet. Ist nicht sehr schlimm das Ganze, schränkt mich nun aber doch ein wenig ein mit dem Pflaster (weil z.B. abwaschen ist schwer, ich will den Finger die nächsten Tage von Feuchtigkeit fernhalten; auch ganz einfaches Tippen auf der Computertastatur ist mühsamer als sonst). Das heisst in meinem Fall, es wird in nächster Zeit nur einhändige Küche (mit möglichst wenig Gebrauch von Pfannen und Töpfen) geben, damit die Scheisse einigermassen gut verheilt. Ich hätte mir heute zu diesem Zweck sogar fast ein Tiefkühlpizza gekauft. Glücklicherweise hatte ich dann eine bessere Idee (Frischbackbagel mit Lachs; auch nicht grad mein Lieblingsessen, aber sicher feiner als so eine komische „Pizza“).
Geschnitten

Eine Antwort to “Schnipp, schnapp”

  1. Martin Mannhart Says:

    Für solche Fälle gibt Fingerüberzüge (Kondome) aus Plastik bei der Apotheke Ihres Vertrauens.

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