Schluss mit dem Experiment

Ich war ja begeistert, dass in Arosa die Vögel auf die Hand flogen, um sich was zu fressen zu schnappen. So hab ich gedacht, ich versuche, ob ich das auch in Basel schaffen kann. Eine Meise lebt so etwa 2 Jahre, da sollte es doch möglich sein, die auch im städtischen Gebiet auf den Menschen zu konditionieren. So hab ich zwischendurch Vogelfutter auf dem Balkon ausgelegt. Die Sauerei, die die Viecher dabei veranstaltet haben, nahm ich in Kauf. Doch leider musste ich dann feststellen, dass auch Tauben auf Hanfsamen und Sonnenblumenkerne stehen. Die habe ich zwar versucht zu vergrämen (wenn gesichtet fest an die Fensterscheibe gehämmert), hat aber nicht viel genutzt, die Luftratten kamen immer wieder (natürlich auch angezogen vom Nachbarn im Nebenhaus, der seine Lebsnmittelreste immer noch in den Garten schmeisst). So ist nun halt fertig mit dem Vogelversuch, besser nie einen Vogel, als eine Taube nur von weitem (übrigens, doofes Sprichwort: „Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach“, was soll denn das? Entspricht etwa. „Besser du bist gesund, als wenn du Darmkrebs hast“; eine Wahnsinns-Lebensweisheit).
Und dann noch kurz zu Deutschland: Klar: Scheisse, dass so was wie die AfD viele Stimmen geholt hat. Doch ich wohne in einem Land, in dem ein Gebilde, das sehr, sehr ähnlich tickt wie die AfD die meistgewählte Partei ist.
Taube

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