Die Unordnung im Geschirrschrank

Ich bin gerne pedantisch. Veränderungen mag ich meistens nicht besonders (das Alter?). Eigentlich nett gemeint, wenn der Besuch findet, dass er den Abwasch bei mir zu Hause übernimmt, schliesslich habe ich lecker Kuchen gemacht. Ich hab zwar insistiert, war aber zu wenig energisch, so musste ich zusehen, wie bei mir Daheim (unter fliessendem Wasser; oje) abgewaschen wird (mit Geschirr einräumen). Schlimm, schlimm. So schlimm, dass ich gar nicht zusehen kann. Vielleicht besser so. Jetzt Besuch schon lange weg, ich muss aber hinterheraufräumen. Schnapsglas dort, wo es nicht zu sein hat, die Suppenteller da, wo die flachen Teller hingehören. Ein Glas steht gar auf dem Kopf im Schrank (und sonst ganz viele kleine Veränderungen, wie sie nicht in mein Weltbild passen). Hat mir zwar nicht den Tag verdorben, in Zukunft muss ich aber jeden Besuch daran hindern, wenn er irgendwas bei mir putzen will (oder eine Therapie besuchen).
Glaeser

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