Die Mühlen mahlen langsam

Ist ja nicht meine erste Ausstellung am Samstag. Das ist gut. Weil deshalb weiss ich, dass jeder noch so kleine Scheiss, den man machen will, dann mindestens dreimal so lange dauert, als man es sich vorgestellt hat (dazu bin ich faul und langsam). So plane ich viel Zeit ein und beginne früh (nicht früh am Morgen, früh im Monat). Bilder muss ich keine Neuen malen, von den letzten Shows noch genug daheim rumliegen. Weil ich aber beim letzten mal das Zeug mit doppelseitigem Klebeband an die Wand geklatscht habe (am Samstag darf ich nageln), fehlen bei vielen Bildchen die mit Spucke zu befestigenden Aufhängehaken. Letzte Woche auf Geratewohl einfach so 40 Stück gekauft. Heute festgestellt, dass mir die 40 gar nicht reichen, zum Glück finde ich in der Schublade noch 15 Weitere, so kann ich den Mist erledigen (und sehr gut, kümmere ich mich bereits heute darum, wär ja eine Party geworden, hätte ich mich erst am Freitagabend damit beschäftigt). Jetzt immerhin diese Arbeit erledigt (und obschon das jeder Vierjährige erledigen könnte, dauert ’s insgesamt doch über ein Stunde). Genug für heute, hab tatsächlich noch genug Zeit bis Samstag. Und mit so einem komischen Geschmack im Mund (sozusagen über 40 grossformatige Briefmarken geschleckt) macht die Arbeit eh keinen Spass.
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