Mysteriöses Baselbiet

Ich hätte weiter weg wollen heute. Dazu hätte ich allerdings früher aufstehen sollen. Beim ersten Weckversuch (7:30), finde ich es nett im Bett zu liegen und schlafe etwas weiter. Zwei Stunden später dann dasselbe. Als ich dann um etwa 11 aus dem Bett komme, reicht es freilich nicht mehr allzu weit. So gehe ich ein klein wenig auf Wanderschaft. Bei Waldenburg schon vor langer Zeit einen Berg gesehen, denn ich machen wollte, so besteige ich die Richtiflue. Das ist zwar etwas anstrengend, dem Blick wegen aber die Reise wert. Erst als ich dann weitergehe, merke ich, dass ich doch nicht so super fit bin, mein Gleichgewichtssinn muckt auf nach der Anstrengung von über 300 Höhenmetern, schlecht, dass ich eine Gratwanderung mache. Links geht ’s runter, rechts geht ’s runter. Zwar sehr schön und interessant, ich bin aber ungeheuer langsam, weil ich doch jeden Schritt gut vorausplanen muss (so arg war ’s im Fall nicht; zudem hätten die Bäume einen allfälligen Sturz aufgehalten). Dann wieder den Berg runter, ist komisch. Da ist ein Bauernhof, sonst nichts. Warum zum Teufel hat man dafür für einen Feldweg ein Loch in die Felswand gebohrt? Aufwand und Ertrag scheinen in krassem Missverhältnis. Und noch seltsamer bei Liedertswil Da sitzt eine Frau auf einem Karren, der von einem Pony übers Feld gezogen wird. Gibt noch weniger Sinn.
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