Über die Wasserscheide

Kann Spass machen, wenn man seine Ausflüge gut plant. Dass es gestern so heiss und schwül war, kann ich nichts. Fürs frühe aufstehen schon.
Angefangen zu wandern hab ich in Palézieux, Einzugsgebiet Nordsee, geendet in Vevey, Mittelmeer. Erst so Jurahügel, die schon etwas spektakulärer sind im Westen. Grosse Freude, weil so ziemlich in der Pampa komme ich an einer Freiluft-Kegelbahn vorbei (nicht getraut zu werfen). Dann weiter hoch, zum eigentlich Ziel, der Mont Pèlerin. Denn da steht im Wald drin ein Fernsehturm. Das Gute am Fernsehturm, dass man mit dem Lift zur Aussichtsplattform hochfahren kann. Hui! Geile Sicht auf den Genfersee und auch nach hinten. Und ich dann aufs Mal sogar alleine oben. Von nun an wieder runter. Nicht allzu sehr, schliesslich hat es eine Standseilbahn. Von der Bergstation sehe ich das Böse (Hauptsitz Nestlé). Trotzdem runter, kurz das Grab von Charly Chaplin besucht (lohnt sich, vor einer Reise zu schauen, was man so sehen könnte). Dann ins Alimentarium. Hab gedacht, das ist dann so ein Nestlé-Propagandamuseum über Nahrungsmittel (mit so Statements, wie „Wasser ist kein Menschenrecht“), war dann aber erstaunlich gut. Und draussen steckt die weltgrösste Gabel im See (nicht alles, was man vor seinen Ausflügen so liest, ist dann interessant).
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