Das ist fast so was wie Arbeit

Posted in Comic on 17. Juni 2015 by lueq

Ich darf ja so etwa einmal im Jahr für ein paar Tage bei meinem Lettischen Verleger in Riga im Gästezimmer Urlaub machen. So bin glaub sogar ich auf die Idee gekommen, dass ich doch nun auch mal was für ihn tun könnte (abgesehen vom Zusenden und Erlaubnis zur freien Veröffentlichung von Comics). So fand ich, ich könnte an der I Never Read in Basel einen Stand für kuš! komiksi übernehmen. Das beginnt dann heute. Aufbau war ab 10:00, Eröffnung um 18:00. Nun kann man sich vorstellen, dass bei einer Fanzine-Messe mit hauptsächlich internationaler Beteiligung um 10:00 genau ein Schweizer (ich) dasteht, um seinen Stand aufzubauen. War aber ganz Angenehm, so meine Ruhe beim Aufbau zu haben. Hab ich schön (und schnell) hingekriegt. Und jetzt ein paar Stunden Pause.P1070471

Neues Tasterlebnis

Posted in Essen on 16. Juni 2015 by lueq

Es hat sich irgendwie gut getroffen. Denn eigentlich hatte ich heute überhaupt keine Lust, dass eine Tomate in meinen Salat kommt. Aber eine war noch übrig, und weil bereits am Freitag oder Samstag gekauft, muss ich wohl durch. Ich schaue nicht gut hin, so sehe ich gar nicht, dass die Tomate bereits mit einer Schimmelschicht überzogen ist. Eine neue, nicht mal so schlechte Erfahrung, meinen Finger in faules Gemüse zu stecken. Kann ich jedem empfehlen (wenn auch, zugegebenermassen etwas eklig). Und noch besser: ich muss nun keine Tomate essen.
Tomate

SERIE B!!!

Posted in Comic, Erfreulich, Fussball on 14. Juni 2015 by lueq

Comic Update: Der Dalai Lama hat sich inzwischen eine Kopfbedeckung gekauft und meint: „Buddha sagt: mein Hut der hat drei Ecken“. Find ich gut. Sehr gut. Jetzt muss die Geschichte aber noch irgendwie einen Abschluss finden (noch ein Bild hab ich dafür).
Wenigstens kann ich mich jetzt wieder konzentrieren, weil bisher musste ich mindestens alle drei Minuten den Spielstand von Bassano Virtus gegen Calcio Como 1907 aktualisieren. Jetzt ist das Spiel endlich vorbei (0:0). Und meine Freude ist sehr gross, denn nun hat die Saison 14/15 doch noch mit einem für persönlich erfreulichen Umstand geendet. Denn das war nicht irgendein Spiel, sondern das finale Aufstiegsspiel und Como ist nun unerwartet aufgestiegen. Serie B! Das wird ein Spass (falls nicht noch irgendeine Bestechung publik wird, was gut sein kann)!
como_wap

Ach nein

Posted in Comic on 13. Juni 2015 by lueq

Jetzt hätte ich noch zwei Tage Zeit bis zum wirklich letzten Redaktionsschluss für Lettland. Aber immerhin bereits heute angefangen. Thema ist Mode. Bin jetzt beim zweiten Bild, aber irgendwie muss ich noch die Kurve kriegen. Bisher mit Dalai Lama, dazu noch was mit Bootsflüchtlingen. Darf ich das überhaupt?
Bild zwar sehr gut, vielleicht morgen aber doch noch mal bei 0 anfangen (notfalls den Text überarbeiten, irgendwas; noch nicht gelettert).
dalai

Doofe Kunstform

Posted in Allgemein on 12. Juni 2015 by lueq

Ich kann ja meist überhaupt nichts anfangen mit Videokunst. Zeit, ihr eine neue Chance zu geben. Denn derzeit stellen etwa 16 Geschäfte Basels ihr Schaufenster Videokünstlern zur Verfügung, so beschliesse ich einen Spaziergang zu machen, vielleicht kann ich mich so irgendwie der von mir nicht geschätzten Kunstform annähern.
1. Schaufenster: Es wird gezeigt, wie ein Fahrzeug auf einer Schotterpiste rumfährt. Gefilmt aus der Perspektive des Beifahrers.
2.Schaufenster: irgendein Berg. Es geschieht überhaupt nichts.
3. Schaufenster: war etwas besser, hab aber schon vergessen, was es war.
Nach drei Schaufenstern habe ich genug und gehe wieder nach Hause. Vielleicht hätte ich den „Filmen“ mehr als jeweils nur etwa 20 Sekunden Aufmerksamkeit widmen sollen. Ist nun aber immer noch nicht mein Freund geworden, die Videokunst. Ich hätte aber noch 13 Gelegenheiten, mich davon überzeugen zu lassen (werd’s aber vermutlich bleiben lassen).
Video

Zeitverschwendung

Posted in Ärger on 11. Juni 2015 by lueq

Ich habe noch nicht das Gefühl, dass die Maschinen die Kontrolle über die Menschheit haben. Vielmehr habe ich den Eindruck, dass die Menschen, welche die Maschinen programmieren die Kontrolle über die Menschheit haben.
Da wurde ich seit ein paar Tagen in der Taskleiste darauf hingewiesen, dass ich mir das neue Windows 10 reservieren lassen kann. „Windows 10“. Da scheint sich Microsoft selbst eingestanden zu haben, dass Windows 8 absoluter Schrott ist, so wird die Version 9 gleich gänzlich übersprungen, um zu zeigen, dass es nun besser werden soll. Nun will ich aber Windows 10 nicht. Wirklich nicht. Ich habe mittlerweile #7 begriffen und weiss, wie damit umzugehen ist. Dermassen ärgerlich, dass jedes Programm oder Betriebssystem andauernd „verbessert“ werden muss. Ich verbringe einen nicht unerheblichen Teil meiner Computerzeit damit, mich in die – unter dem Stich eben doch nicht – verbesserten Programme einzuarbeiten. Und ein Symbol, das mich täglich nervt, weil es mir etwas anpreist, was ich überhaupt nicht will, lässt mich die Leute verstehen, die auf ihren Computer geschossen haben o.ä. Nach doch nicht unerheblich zeitaufwendiger suche nun doch einen Weg gefunden, dass unnütze Windowas 10 Symbol zu entfernen: Systemsteuerung -> blablabla -> Updates-> Update für Windows  (KB3035583) -> Update deinstallieren. Klingt jetzt nicht so kompliziert, aber bis ich gefunden habe, wo das ist…
Nun immerhin Ruhe von dem Dreck. Wahrscheinlich aber nur bis nächsten Dienstag, da macht mir Windows jeweils ungefragt ein Generalupdate.
Windows 10

 

 

 

Dann halt Kunst zum Hören

Posted in Musik on 10. Juni 2015 by lueq

Eigentlich wollte ich heute ins Oberbaselbiet. Oberbaselbiet. Hauptsächlich bevölkert von rechtsnationalen Hinterwäldlern (wer’s nicht glaub: schau dir die Resultate von egal welcher Volksabstimmung an). Ein Museum gibt es dort gar nicht, so haben sich ein paar ansässige Künstler zusammengeschlossen und auf der Sissacher Fluh einen Kunstweg auf die Beine gestellt. Die Bilder, die ich bisher davon gesehen habe, waren recht passabel, so wollte ich mir persönlich davon ein Bild machen. Am Bahnhof höre ich dann eine Lautsprecherdurchsager, dass irgendein Zug ausfällt. Erst am Gleis wird mir dann Bewusst, dass das mein Zug ist. Doof. Ich stelle dann aber fest, dass ein anderer Zug mit dem gleichen Ziel seit über dreissig Minuten am Gleis steht und nicht weiter fahren kann. Grund dafür sind „betriebsgefährliche Stücke“ auf den Gleisen zwischen Tecknau und Olten. Was denn! Ist mir doch egal. Bis Sissach wäre der Zug problemlos gekommen. Wenn die anderen Leute da stranden, ist mir das recht egal. Ich besteige die Eisenbahn, wo mir nach weiteren 15 Minuten Warterei mitgeteilt wird, dass der Zug nun auch nicht mehr fahren wird. Auch gut, ich geh Heim, leckt mich. Wenigstens dadurch noch Zeit gehabt, endlich die neue Tocotronic zu kaufen. Morgen geht’s ans Konzert und macht mehr Spass, wenn man alle Lieder kennt. Platte – wie immer alles von ihnen – sehr gut. Nur dass das Rote Album nun halt eben in rotem Vinyl daherkommt, find ich etwas flach. Vielleicht versteh ich auch einfach die Ironie dahinter nicht.
Rotes_Album Kopie

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