Ein neuer Freund

Posted in Urlaub on 1. September 2014 by lueq

Ich darf ja dann so ein bisschen übers Horburgertal für die Zeitung schreiben. Da ich das einigermassen ernst nehme (Marc; nur Witz, ich nehme das sehr, sehr ernst), mache ich heute fast dieselbe Wanderung, wie ich sie schon unternommen habe, so kann ich exakter darüber berichten (und die Landschaft ist echt gut und ganz in der Nähe). So komme ich heute wieder zum Giessenfall, der beeindruckt mich gar fast noch mehr als letztes Mal (vor allem von oben). Von da an nehme ich eine andere Abzweigung als bekannt. Ich komme an einem abgelegen Bauernhof vorbei. Ein Hund hat grosse Freude, dass ein Mensch vorbeikommt. Er wedelt zwar mit dem Schwanz und will bestimmt nur spielen, aber er könnte einmal zubeissen und mein Kopf wäre weg. Zudem springt das Kalb erfreut an mir hoch. Find ich zwar irgendwie lustig, macht aber schon ein klein wenig Angst. Aber wie ihr bestimmt bemerkt habt: ich hab’s überlebt. Weiter durchs Baselland, und ich finde es wirklich immer ein klein wenig besser da, so mit Aussicht. Danach wieder nach Rümlingen (Eisenbahnviadukt fotografieren). Dann Heim.
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Was heute? Ach so; Museum

Posted in Urlaub on 31. August 2014 by lueq

Lange geschlafen. Zudem Wetter scheisse. Ich will aber trotzdem ein bisschen was erleben, so schaue ich nach, was ich denn heute mit dem Oberrheinischen Museumspass anstellen könnte. Irgendwie komme ich auf das Historische Museum Olten (?), wo die Ausstellung „Moderne Architektur im Kanton Solothurn 1940 – 1980“ läuft. Interessiert mich irgendwie (obschon ich immer noch die Meinung vertrete, dass die meisten Architekten hirn- und fantasielose Ärsche sind). So komme ich heute nach Olten (es hat geregnet). Und die Ausstellung selber finde ich dann überraschenderweise recht gut. Mit vielen Modellen und Fotos. Schön gemacht. Hat gar meine Ansicht über Architekten etwas aufwerten können. Da im Kantons Solothurn aufgewachsen, treffe ich auch auf viel „alte Bekannte“. Freude an so Zeug wie „Fussballstadion Grenchen“ und „Autobahnraststätte Deitingen Süd“. Beides Grossartige Bauten. Insgesamt eine wirklich überraschend gute Ausstellung, gehe ich wohl gar noch mal.
Architektur

Nicht oft schön

Posted in Urlaub on 26. August 2014 by lueq

Chinotto hat für mich komischerweise denselben Effekt wie sehr, sehr starker Kaffee. Das weiss ich eigentlich, trotzdem fand ich gestern Abend, ich habe jetzt Lust darauf und eines getrunken. Hatte dann den Effekt, dass ich die gesamte Nacht hellwach war. Scheisse, wollte ich gar nicht. Erst nach 7 Uhr eingepennt. Ärgerlich, komme ich freilich erst eher spät aus den Federn. Dann so ein klein wenig einkaufen gegangen. Dort Lust auf Frankreich gekriegt, so fand ich nach dem Einkaufen, ich gehe jetzt gleich nochmal einkaufen, aber in St. Louis. Distribus. Irgendwie in den falschen Bus geraten, der kam gar nicht in St. Louis vorbei, sondern bringt mich nach Hunigue. Dort wollte ich sicher nicht hin, finde dann aber, ich mache einen Frankreich-Spaziergang (alternativ dazu hätte ich einen Frankreich-Deutschland-Spaziergang machen können), durch die Bidonvilles von Paris (alles in Frankreich, was nicht Paris ist, ist ein Vorort von Paris). Erstaunlich, was für hässliche Häuser die Architekten in Hunigue und St. Louis hingeklotzt haben. Da kann ich mich drüber aufregen. Die architektonischen Verbrechen aber in derart grosser Zahl, dass es fast schon wieder cool ist. Und wenn man genau hinsieht, findet man sogar ab und zu einen guten Bau.
Einkaufen war dann auch komisch. Ich kaufe nicht ein Produkt, das ich wirklich brauche.
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Blanchierter Salat

Posted in Erfreulich, Essen on 25. August 2014 by lueq

Die gute Nachricht für heute: völlig unerwartet erweitere ich mein Wissen über Salat. Habe beim Waschen nicht aufgepasst und den warmen statt den kalten Wasserhahn aufgedreht. Das ist mir gar nicht aufgefallen, erst als ich den Salat aus dem Wasser ziehen will, verbrühe ich mir die Hände ein klein wenig (ich bin hart im Nehmen), wird wohl nicht viel machen, wenn der Salat etwas heisses Wasser abbekommen hat. Geschleudert. Stehen lassen. Dann feststellen müssen, dass Salat ein empfindlicher Tropf ist. Ein paar Sekunden im heissem Wasser und nur wenige Minuten später hat man braunen Salat. Könnte man vielleicht noch essen, hab’s aber nicht versucht.
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Mein Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band

Posted in Comic, Erfreulich on 24. August 2014 by lueq

Auch ich darf heute zum grossartigen Brunnenjubiläum. Ich finde, ich könnte ja auch was beisteuern. Und Mann! So gut war ich noch nie! Sogar in Farbe.
Brunnen

Umweltschonend gekocht

Posted in Essen on 22. August 2014 by lueq

Ich esse gerne Gutes, Frisches; ohne all zu viel Chemie. Aber ab und zu darf/muss es auch Scheisse sein. So finde ich heute, zur Nachspeise mache ich mir die Paradies-Creme von Doktor Oetker. Verheissungsvoller Name. Zubereitungsvorschlag auf der Packung: Pulver in 3 dl Milch geben. Dann mit dem Handmixer 1 Minute auf der kleinsten, dann 3 Minuten auf der höchsten Stufe rühren. Kalt stellen – fertig. Ich mische Drogen und Milch, muss aber feststellen, dass mein Mixer keinen Wank tut. Kaputt, kaputt, kaputt. Da freut es mich doch, dass ich vorgestern das Handrührgerät in den Händen hielt, dabei gedacht habe, das könnte ich jetzt auch mal wegwerfen, es aber doch nicht tat. Und nun gespannt, ob die Paradies-Creme (Schokolade) einigermassen schmecken wird, nach einer Minute rühren hatte ich genug.
Mixer

Gewonnen, ohne es erst realisiert zu haben

Posted in Erfreulich on 21. August 2014 by lueq

Niemand hat am Mittwoch den Lotto-Jackpot abgeräumt. So kann ich es auch nicht gewesen sein. Die ungeheuerlich hohe Summe hat mich dazu verleitet wieder mal zu spielen (allerdings war ich dabei so überzeugt, nicht zu gewinnen, das ich mir nicht ausgeträumt habe, was ich mit der vielen Kohle denn machen würde). Da ich dem Zahlenlotto schon lange abgeschworen habe, bin ich allerdings mit den Regeln nicht mehr so vertraut (ist tatsächlich nicht mehr so einfach, wie Anno ’98). Wenn man spielt, nimmt man automatisch an einem Spiel Namens „rePLAY“ teil. Muss man, kostet allerdings nichts. RePLAY ist einfach: auf der Quittung ist eine Zahl zwischen 1 und 12, wenn man die trifft (wird zusätzlich ausgelost), darf man für den gleichen Betrag nochmal spielen. Am Mittwoch war die rePLAY-Zahl 9. Meine auch. Hurra! Hurra! Hurra! Ich darf gratis nochmal sechs Tipps abgeben für Samstag (also sozusagen zwei für eins). Und dazu musste ich keinen Schein ausfüllen, werden vom Kioskautomaten zufällig ausgewählt. Aber so richtig den Kitzel gibt mir Lotto spielen nicht.
Replay

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