Satellitenausstellung am Fumetto in Luzern. Scheint dieses Jahr etwas organisierter zu sein als auch schon. Die Anmeldung mit ein paar Auszügen aus seinem Werk hätte man bereits Ende letztes Jahr abgeben müssen. Freilich hab ich das verpasst, fand es nicht so wild, einmal nicht dabei zu sein. Mitte Januar kamen mir dann doch Zweifel und ich dachte, vielleicht doch mitmachen. So habe ich zwei Wochen zu spät meine Anmeldung eingereicht. Danach nichts mehr gehört. War’s dann wohl. Nun ja; auch nicht allzu schlimm. Gestern kam dann doch noch der Anruf, das nun spontan ein Künstler abgesprungen ist und es wär doch super, wenn ich nun den Part übernehmen könnte. Na dann halt doch, wenn ich so unentbehrlich bin.

Notnagel
Veröffentlicht in Comic am 31. Januar 2012 von lueqGemeines für die Augen
Veröffentlicht in Erstaunlich am 30. Januar 2012 von lueqTermin bei meinem Behindertenberater zur Stellenintegration. Er meint, ich könnte meinen Lebenslauf ein wenig aufpeppen. Sieht ein wenig aus, als ob ich gar nicht wirklich eine Arbeit suche… … … Ich lasse den Vorwurf unkommentiert im Raum stehen. Ausserdem wäre die Schrift ein wenig altbacken. Er legt mir zwei „bessere“ Beispiele vor. Ach Gott. Furchtbar. Man soll doch bitte im gedruckten Bereich keine Schriften ohne Serifen verwenden. Und was soll ich einen ausgeflippten Schrifttyp verwenden, der der potentielle Arbeitgeber dann erst noch installieren muss, weil er meinen Wisch sonst gar nicht lesen kann. Ich teile mit, dass ich bei Times New Roman bleiben werde. Begeisterung sieht anders aus, man einigt sich aber. Des weiteren gibt er mir noch ein Blatt mit den zehn häufigsten Fehlern bei Bewerbungen. Schlimm! Ich muss einwenden, dass ich keine Kneipe betrete, die diese Schrift (Hobo) für ihr Schaufenster oder Speisekarte verwendet. Ich werd’s lesen, aber widerwillig. Eigentlich ein netter, der Herr C., typografisches Auge hat er allerdings nicht.

Verdrescht den Schneider!
Veröffentlicht in Ärger am 29. Januar 2012 von lueqDie ärgern mich, die neuen Hosen. Hinten am Arsch zu wenig weit nach oben geschneidert. Wenn ich stehe ist OK. Aber kaum sitze oder bücke ich mich, ist sie einfach zu wenig lang. Schon bei Mädels find ich es doof, wenn sie Hosen tragen, bei denen der Stringtanga zu sehen ist, wenn sie den Oberkörper vorbeugen (na ja; je nachdem gar nicht so dämlich). Hat aber irgendwer Interesse dran, meinen Unterhosenbund zu sehen? Wohl niemand. Morgen Waschtag, alle anderen Hosen sind fleckig. Lieber Dreck am Bein, als diesen Mist anziehen. Beim Termin morgen muss ich zwar nicht gefallen (den nehme ich noch im Clochard-Look wahr). Und das schlecht geschneiderte Beinkleid danach schnell in den Altkleidercontainer.

Das übliche Spiel
Veröffentlicht in Trinken am 28. Januar 2012 von lueqWas lernen aus den Fehlern? Nicht bei mir. Gestern schon wieder Solothurn; das übliche. Aufs Mal fällt mir auf, dass es schon einigermassen früh ist und ich beschliesse, weiterzumachen (noch ein paar Getränke), bis dann der erste Zug nach Basel fährt. Den erwische ich dann erstaunlicherweise auch um 5:33. Der Tag heute hat sich nun aber als nicht sehr interessant herausgestellt.

Ab vom Schuss
Veröffentlicht in Urlaub am 27. Januar 2012 von lueqWar wieder schön in Venedig. Da ich Zeit habe wandere ich gar nicht so häufig auf Venedig selber rum, sondern schippere meist mit dem Vaporetto durch die Lagune. So komme ich auf Inseln, die eher weniger bekannt sind (zwangsläufig komme ich auch an den bekannteren Attraktionen vorbei). Am besten gefällt es mir auf Sant’ Erasmo. Da wird das Gemüse für Venedig angepflanzt. Es hat zwar Autoverkehr, sonst aber nichts (Einwohner:~800, Touristen: 1). Sehr ruhig und entspannend die Wanderung durch die Felder. Sonst komme ich noch nach Torcello (kann allerdings auf einer offiziellen Reiseagenda stehen), Melamocco, San Servolo, La Certosa, Pellestrina und Chioggia. Meist bin ich relativ alleine da. Ich schätze es, ein paar Tage praktisch kaum mit anderen Menschen interagieren zu müssen. Jetzt hab ich Venedig aber gesehen. Wohl erst wieder im Herbst/Winter hin.














Vor „ab in den Urlaub“ noch Spuren von erzwungenem Kreativismus
Veröffentlicht in Comic, Urlaub am 22. Januar 2012 von lueqIch kann nur arbeiten unter Druck. Ein Trugschluss. Aber heute sollt ich noch den Comic für Lettland machen (Redaktionsschluss war letzte Woche). Ich werde zwar fertig (Der alte Mann und das Meer; Echolot kaputt), bin sogar einigermassen zufrieden, aber wirklich gut ist anders. Und jetzt muss ich weg. Schon wieder Venedig, war wieder sehr billig. Euch ‘ne schöne Woche.

Schraub, schraub, schraub
Veröffentlicht in Erstaunlich am 20. Januar 2012 von lueqIch mein doch, ich sei wahnsinnig viel intelligenter als die meisten Leute, werde glücklicherweise aber häufig auf den Boden der Realität zurückgeschmettert. Wenn nämlich auf der Anleitung zum neuen Schrank von IKEA in Piktogrammen angedeutet wird, man solle zu zweit arbeiten, finde ich, das geh bestimmt auch alleine. Auch die Beschreibung vom Zusammenbau ist mir oft rätselhaft. Eigentlich ein Wunder, dass ich nun doch fast fertig geworden bin (aber nur mit sowas wie Glück; viel Glück, komplizierte Geschichte).

Pferde im Schnee
Veröffentlicht in Urlaub am 19. Januar 2012 von lueqSchon lange habe ich gedacht, es wär vielleicht ganz lustig, mir ein Polospiel anzuschauen. Polo. Meisterschaften gibt es nicht, auch keine Nationalteams. Nur einzelne Turniere. Heute z.B. in Klosters. Hingehen. Ein komisches Spiel. Zum Glück hat es einen Kommentator, der ein wenig erklärt, um was es so etwa geht. Zuerst das Spiel Klosters-Davos : Hackett. Zu meiner Überraschung steht es bereits vor dem Spiel 0:2. Das darum, weil jeder Spieler (drei pro Team) ein Handicap hat. Dann zähl man alle Handicaps für jedes Team zusammen, damit auch schlechtere Mannschaften eine Chance haben zu gewinnen (schönes System, man sollte das im Fussball einführen). Dann folgen ein paar Chukkas (ich würde es relativ profan Viertel nennen) mit vielen Unterbrechungen, weil das Wegerecht (oh ja; ich hab polomässig was gelernt) häufig nicht gewährt wird. Aber so richtige Spielzüge sehe ich während des ganzen Spiels gerade Mal einen (dafür aber viele Penaltys; je nach Foul aus 15 oder 25 Metern Entfernung; manchmal mit, manchmal ohne Torwartpony; eben, ich hab nicht alles begriffen). Ist aber recht unterhaltsam. Heckett gewinnt 14:11. Dann ist etwas Pause und das zweite Spiel beginnt. Maissen/Parmigiani : Duran Duran (ehrlich!). Vor Beginn steht es 0:3. Maissen/Parmigiani ist aber sehr gut (spielt doch schliesslich mit M. Luginbühl der beste Polospieler der Schweiz mit; Handicap +2) und schon nach wenigen Minuten heisst der Spielstand 5:4. Wie es dann ausgegangen ist, weiss ich gar nicht. Will nicht allzu spät Heim kommen.







Neues Gefühl im Mund, aber teuer
Veröffentlicht in Erstaunlich am 18. Januar 2012 von lueqSo war ich denn heute bei der Zahnreinigung. Die Zahntante hat gemeint, ich hätte aber eine gute Veranlagung, wenn ich so lange nicht beim Zahnarzt war und nur so wenig Zahnstein habe. Ich kann mir bessere Veranlagungen vorstellen… Die Preisvorstellung der Frau find ich dann etwas unverschämt. Da fahr ich extra nach Deutschland, weil (gedacht) billig, dann das. Durch eine kleinere Umfrage (eine Person), finde ich heraus, dass das Zahnzentrum in Weil am Rhein so ziemlich der teuerste Zahnarzt im ganzen teutonischen Land ist. Die Löcher werd ich woanders reparieren lassen. Bedingt neue Suche.

Suche ohne Ergebnis
Veröffentlicht in Ärger am 17. Januar 2012 von lueqIch will eine Tasse. Nicht zu gross, nicht zu klein. Das hab ich schon. Für heisse Schokolade. Nicht der Pulverscheiss, die „echte“ Cioccolata calda, so mit wirklicher Schokolade und Speisestärke. Muss aber feststellen, dass es gar keine mittelgrosse Tassen zu erstehen gibt, ohne dass man dazu einen unsäglich hässlichen Unterteller nehmen muss. Ich will aber keinen Untersatz nehmen, nur damit ich den so schnell als möglich wegwerfen werde. So schiebe ich den Tassenkauf auch auf und werde meine Schoko zukünftig halt aus einer nur halb gefüllten Tasse konsumieren.
